Genau das Fehlen erzeugt den Effekt eines manchmal kalten, minimalistischen und transparenten Designs. Eines Designs, das komplett gegen die skeuomorphistischen Eigenschaften wie glänzende Buttons, Illustrationen und 3D-Objekte spricht.

Der Fokus beim Flat Design liegt auf dem Inhalt und darauf, dem Benutzer ein intuitives Nutzererlebnis zu bieten.

Hier soll Flat 2.0 mehr dreidimensionales bieten.

Auf den ersten Blick sieht es zwar aus wie der bisherige Flat-Design-Trend, allerdings mit einer gewissen Dreidimensionalität im Design. Die perfekte Verbindung zwischen Minimalismus und vertrauter Gestaltung. Schlagschatten, Highlights, verschiedene Farbpaletten und Gradienten sind hier keine Fremdelemente mehr.

Ideen gefällig? Diese Webseiten verwenden bereits den Trend Flat 2.0:

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